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Turnverein Weil 1884 e.V. - "Weil läuft vier"- Presse (26.04.2015)

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 am 3.5.2015., ab 18 Uhr

Ergebnisse 2015

Weiler Zeitung, 04.05.2015

„Weil läuft“ auch bei Regen


Von Siegfried Feuchter Weil am Rhein. Die Leichtathletikabteilung des TV Weil mit ihrem Vorsitzenden Reiner Krause an der Spitze hatte für die Eröffnung der Freiluftsaison mit „Weil läuft“ alles bestens vorbereitet, jedoch beeinträchtigte Dauerregen die gut organisierte Veranstaltung. 209 Läuferinnen und Läufer im Alter von zwei bis 75 Jahren gingen auf die Strecken durch den Dreiländergarten. Die TV-Leichtathtleten hatten wie in den Vorjahren Wetterpech. Deshalb meinte Reiner Krause, der zusammen mit Martin Frey vom Sporthaus Gemo die Laufveranstaltung maßgeblich organisiert hatte und gestern von 30 Helfern tatkräftig unterstützt wurde, scherzhaft: „Nächstes Jahr nennen wir die Veranstaltung halt ‘Weil regnet’.“ 

Welch guten Ruf die noch junge Veranstaltung bereits hat, zeigte der gute Besuch. Denn mit insgesamt 209 Läuferinnen und Läufern in verschiedenen Kategorien gingen trotz Dauerregen 48 Teilnehmer mehr an den Start als im vergangenen Jahr. Das freute nicht nur die beiden Hauptorganisatoren, sondern auch den TV-Vorsitzenden Ulrich Obrist, der die Abteilung ebenfalls unterstützte. „Den Läufern macht der Regen nichts aus. Es ist nur schade für den Nachhock und das Verweilen hinterher“, sagte Krause. Dankbar war der Abteilungsvorsitzende den Sponsoren, die die Veranstaltung ermöglicht haben. Allen voran der Volksbank Dreiländereck, dessen Bereichsleiter Andreas Rühle auch unter den zahlreichen Zuschauern war, und dem Sporthaus Intersport Gemo. 

Start und Ziel war das Stadion im Nonnenholz. Die Strecken führten, je nach Länge, durch den Dreiländergarten und den Trimm-Dich-Pfad. Unter den Läufern – sowohl im Hauptlauf über zehn Kilometer als auch über die Distanz von fünf Kilometern – waren es je 63 Teilnehmer. 56 Schüler absolvierten die 2,5 Kilometer-Strecke. Dass auch der Spaß nicht zu kurz kam, demonstrierte die DLRG, deren Läufer sogar mit einer Trage ins Ziel einliefen. Für zahlreiche Läufer war nicht die gelaufene Zeit entscheidend, sondern viel wichtiger, ins Ziel zu kommen. Auch einige bekannte Weiler liefen mit, unter anderem Stadtrat Johannes Foege und seine Frau Gabriele, die Vorsitzende der Orchestergesellschaft, die jeweils die fünf Kilometer absolvierten, genauso wie der Geschäftsmann Siegfried Burkart. Und Thomas Schwarze, Leiter der Umweltbildung beim Trinationalen Umweltzentrum, ging auf die Zehn-Kilometer-Strecke, ebenso Ingrid Mutter, die erfolgreiche Langstreckenläuferin, die bei den Frauen siegte. Stadtrat Stefan Nagel und seine Frau Gabi unterdessen bewiesen in der Kategorie Nordic-Walking Durchhaltevermögen. „Trotz Regen bin ich mit dem unfallfreien Verlauf der Veranstaltung zufrieden“, sagte Reiner Krause, ehe die Sieger und Platzierten geehrt wurden. u Ergebnisse siehe Sportteil unserer Zeitung und Homepage des TV Weil


„Heimsieg“ bei strömendem Regen

Von Mirko Bähr Weil am Rhein. Nein, das war wahrlich nicht das Wetter, wonach sich die Läuferinnen und Läufer bei solch einer Freiluft-Veranstaltung sehnen. Bei der vierten Auflage von „Weil läuft“ öffnete Petrus einmal mehr die Schleusen. Zwischendurch regnete es gar Bindfäden. Völlig durchnässt kamen die Teilnehmer ins Ziel. 

Gut lachen hatte dennoch Christopher Müller aus Weil am Rhein, der das Rennen über die Zehn-Kilometer-Distanz gewann. Auch TV-Abteilungsleiter Reiner Krause nahm es mit Humor: „Wir haben den Regen gepachtet.“ „Am Ende habe ich nochmals alles rausgehauen“, ließ der 33-jährige Sieger wissen. Auf der Zielgeraden im Stadion im Nonnenholz schüttelte er mit einem knackigen Sprint seinen härtesten Rivalen Uli Strütt ab und siegte mit einer Zeit von 38:29 Minuten. Müller freute sich über den unerwarteten Erfolg. Selbst bezeichnet er sich doch als Hobbyläufer, der an zwei, drei Wettbewerben im Jahr mitmache. Nun also der Erfolg beim „Heimspiel“. Die Zeit des Vorjahressiegers Victor Larisch (TuS Lörrach-Stetten) war nicht zu knacken. Müller blieb drei Minuten darüber. Auch aufgrund des Wetters. „Es war teilweise sehr matschig, da musste man in den Kurven aufpassen“, ließ Christopher Müller nach dem Zieleinlauf wissen. Vier Sekunden nach ihm kam Uli Strütt ins Ziel, Dritter wurde Jörg Wendland (38:40 Minuten). Zwei Runden führte ein Sechser-Feld das Rennen an, dann lief ein Trio vorneweg, das dann auch den Sieg unter sich ausmachte. 

Bei den Frauen siegte über dieselbe Distanz Lokalmatadorin Ingrid Mutter-Wilhelm (Marathon-Team Weil am Rhein) mit einer Zeit von knapp unter 42 Minuten. Daniela Kohlbeck (pacemaker-sports.de) kam dahinter in 44:26 Minuten ins Ziel, und Rang drei ging an Isabelle Wilhelm (Marathon-Team Weil am Rhein) in einer Zeit von 44:30 Minuten. 

Über die Halbdistanz trug sich gestern bei den Männern Timo Schaub (RSV Trompeter Bad Säckingen) mit einer Zeit von 18:36 Minuten in die Siegerliste ein. Bei den Frauen war Julia Feiertag eine Nummer für sich. Sie überquerte den Zielstrich nach 22:12 Minuten und lag damit fast zwei Minuten vor Monica Rinne (LG Hohenfels/23:51), dahinter folgte Kathrin Neiss (LG Hohenfels/25:13). Schaub siegte vor Ivano Fusco (18:56) und Philip Urschel (20:26). 

Ergebnisse: Hauptlauf 10 km, Männer: 1. Christopher Müller (Weil am Rhein) 38:29, 2. Uli Strütt 38:33, 3. Jörg Wendland 38:40, 4. Manuel Jonasch (Törli Sportsteam) 38:47, 5. Steffen Kühnert (TV Weil) 39:12. 

Hauptlauf 10 km, Frauen: 1. Ingrid Mutter-Wilhelm (Marathon Team Weil am Rhein) 41:58, 2. Daniela Kohlbeck 44:26, 3. Isabelle Wilhelm (Marathon Team Weil am Rhein) 44:30, 4. Maren Tritschler 45:22, 5. Gabi Schüpbach (City Sport Weil am Rhein) 48:41. 

Halbdistanz 5 km, Männer: 1. Timo Schaub (RSV Trompeter Bad Säckingen) 18:36, 2. Ivano Fusco 18:56, 3. Philip Urschel (Polizeipräsidium Freiburg) 20:26, 4. Julien Godot (Running Club de Lyon) 20:27, 5. Detlef Schuler (TV Weil) 21:52. 

Halbdistanz 5 km, Frauen: 1. Julia Feiertag 22:12, 2. Monica Rinne (LG Hohenfels) 23:51, 3. Kathrin Neiss (LG Hohenfels) 25:13, 4. Leonie Gutjahr (TC Binzen) 25:21, 5. Ute Ruff (TV Weil) 25:56.

Schülerlauf U8-U16 (2,5 km, männlich): 1. Tobias Haselwander (TV Weil) 10:30, 2. Ben Feiertag (TriTeam Hochrhein) 10:40, 3. Felix Schuler (TV Weil) 10:43, 4. Jonas Deckert (ESV Weil) 10:52, 5. Christopher Klein (SV Weil) 11:06. 

Schülerlauf U8-U16 (2,5 km, weiblich): 1. Lilli Fellhauer (TV Weil)) 11:16 Minuten, 2. Theodora Haselwander (TV Weil) 11:21, 3. Ronja Dobler (TV Weil) 11:28, 4. Carolin Wessely (TV Weil) 12:01, 5. Kiara Kühnert (TV Weil) 12:34.


Badische Zeitung, 5. Mai 2015

Über 200 Starter trotzen dem Regen

"Weil läuft" geriet zur Matsch- und Wasserschlacht, was die Freude der Teilnehmer nicht trübte / TV als souveräner Organisator.

  1. Der Start in die Laufsaison fiel am Wochenende erneut fast dem Regen zum Opfer. Foto: ZIEMANN

WEIL AM RHEIN. Mittlerweile ist das schlechte Wetter bei "Weil läuft" schon Tradition und so erstaunte es nicht, dass es auch bei der vierten Ausgabe mal nieselte – um kurz darauf wie aus Eimern zu schütten. Doch selbst die matschigen Verhältnisse taten der guten Stimmung der 209 Starter im Nonnenholz keinen Abbruch.

Der vom TV Weil und dem Sportfachgeschäft Gemo organisierte Event zog dieses Mal wiederum zahlreiche Teilnehmer aus Weil und Umgebung an. Aber auch Anmeldungen aus Schopfheim und Albbruck bei Waldshut konnten die Organisatoren entgegen nehmen. Möglicherweise schreckte das schlechte Wetter manchen ab – doch "wer wirklich laufen will, der kommt, auch wenn’s regnet!" zeigte man sich überzeugt.

Die aus vergangenen Jahren schon bewährte Strecke führte wiederum durch den Dreiländergarten. Insgesamt wurden drei verschiedene Läufe für Erwachsene und zwei für Kinder und Jugendliche durchgeführt. Beim 5-km-Lauf wie auch beim 10 km-Lauf kamen jeweils 57 Läufer ins Ziel, wohingegen das Teilnehmerfeld beim Nordic Walking über 5 km mit lediglich zwei Teilnehmern – Stadtrat Stefan Nagel und seine Frau Gabi – äußert übersichtlich war. Vom Regen verschont blieben immerhin die jüngsten 23 Sportler beim Minikids-Lauf (400 m), wo aber keine Zeiten gemessen wurden, gefolgt vom Schülerlauf mit 49 Teilnehmern. Während die Allerkleinsten mit Jahrgang 2012 also noch nicht lange dem Lauflernalter entwachsen waren, stellte Erika Marquardt, die am 10-km-Lauf teilnahm, mit Jahrgang 1938 die älteste Teilnehmerin. Auch Stadtrat Johannes Foege sowie seine Frau Gabriele, Thomas Schwarze vom Truz und Siegfried Burkart von Optik Burkart gingen an den Start.

Die Zeitmessung wurde mit modernen Transponderarmbändern und individualisierten Starnummern durchgeführt. Alle Läufer wurden mit enthusiastischem Applaus der Zuschauer belohnt, die sich größtenteils auf die Tribüne oder ins Festzelt zurückgezogen hatten. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz: Zwei Läufer vom DLRG zeigten ihr Können beim Zieleinlauf mit einem vermeintlich Verletzten, der dann noch wiederbelebt werden musste – allerdings ohne Erfolg, schließlich handelte es sich um eine Plastikpuppe. Der Abteilungsleiter Leichtathletik beim TV Weil Reiner Krause, der auch die Veranstaltung moderierte, scherzte zwar, "Weil läuft" sollte in Zukunft besser in "Weil regnet" umbenannt werden, zeigte sich aber ansonsten zufrieden. Insgesamt ging dank der vielen Helfer alles praktisch reibungslos über die Bühne, obwohl aufgrund des Regens erst am Sonntagmorgen aufgebaut werden konnte.

Beim Lauf über 10 Kilometer hieß die Siegerin wie schon im Vorjahr Ingrid Mutter vom Marathonteam Weil vor Daniela Kohlbeck. Bei den Männern schlug Christopher Müller Uli Strütt um lediglich ein paar Sekunden. Julia Feiertag und Timo Schaub siegten über 5 km und bei den Schülern belegten Lili Fellhauer und Tobias Haselwander den ersten Platz, beide vom TV Weil.

Die Ranglisten finden sich auf http://www.tvweil1884.de/weil_laeuft

Leichtathleten trotzen dem Dauerregen

Vierte Auflage von "Weil läuft": Ingrid Mutter-Wilhelm und Christoph Müller gewinnen Hauptlauf.

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    Siegerin im Regen bei Weil läuft: Ingrid Mutter-Wilhelm Foto: Siemann

LEICHTATHLETIK. Petrus hat es einmal mehr nicht gut gemeint mit den Teilnehmern des 4. "Weil läuft" – regnete es doch am Sonntagmorgen im Nonnenholz wie in den vergangenen Jahren zeitweilig Bindfäden. Doch die Läufer nahmen es mit Humor, denn schließlich ist heißes Wetter auch alles andere als ideal.

Ingrid Mutter-Wilhelm vom Marathon-Team Weil, wie im Vorjahr Siegerin über zehn Kilometer in 41:40 Minuten, störten Regen und Schlamm nicht: "Daheim stellt man sich halt einfach unter die Dusche!" Zweite wurde Daniela Kohlbeck (pacemakerssports) in 44:26, Dritte Isabelle Wilhelm (Marathon-Team Weil) in 44:30. Bei den Männern bildete sich schon früh eine Führungsgruppe. Mit einem Schlussspurt lief schließlich der 33-jährige Weiler Christopher Müller nach 38:29 Minuten als Erster ins Ziel, nur wenige Sekunden vor Uli Strütt (RSV Bad Säckingen/38:33) und Jörg Wendland (Weil/38:40). Müller freute sich über seinen ersten Sieg bei "Weil läuft", auch wenn er sich mit der Zeit von Vorjahressieger Victor Larisch (35:15) nicht vergleichen wollte: "Das wäre schon eine ziemlich ambitionierte Zeit."

Wie in den Vorjahren führte die Strecke durch den Dreiländergarten, wobei teilweise gleichzeitig auf den gleichen Bahnen auch die Halbdistanz sowie der Nordic-Walking-Wettbewerb über fünf Kilometer stattfanden. Matsch, Pfützen und rutschige Wurzeln sorgten indes für schwierige Bodenverhältnisse, so dass etliche Teilnehmer im Ziel deutlich vom Schlamm gezeichnet waren. Auch die vielen Kurven der Strecke waren nicht einfach, und mancher Marathonläufer fand die kurze Distanz eher ungewohnt.

Die Altersspanne der Teilnehmer, die meisten aus Weil und Umgebung, reichte von 23 bis 77 Jahren. Aber auch vom Hochrhein reisten etliche Läufer an. 57 Starter absolvierten den Zehn-Kilometer-Lauf, noch einmal so viele die halbe Distanz. Zufrieden zeigte sich Leichtathletik-Abteilungsleiter Reiner Krause von Mitorganisator TV Weil. Schmunzelnd versprach er, nächstes Jahr für besseres Wetter zu sorgen – doch: "wer wirklich laufen will, der kommt auch, wenn’s regnet."



Badische Zeitung, 25. April 2015


Weiler Zeitung, 24. April 2015

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